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Firmengründung Isle of Man

Standortinformationen

Firmengründung auf der Isle of Man

Die Isle of Man ist eine Insel in der Irischen See zwischen Irland und Großbritannien steht unter der Schirmheerrschaft der britischen Krone. In Fragen der Außenpolitik und Verteidigung verlässt sind die Insel mit dem ältesten Parlament mit über 1.000 jähriger Geschichte, "dem Tynwald", auf das knapp 100 Kilometer entfernte britische Festland. Hauptstadt des beschaulichen Inselstaates ist Douglas.

In den letzten 10 Jahren haben sich auf der Isle of Man rund 110 Banken und Finanzgesellschaften und über 200 Versicherungen niedergelassen. Die Bankeinlagen stiegen in den vergangenen zehn Jahren um über 820 Prozent auf rund 85 Milliarden EUR. Auch das Schifffahrtsregister in Douglas arbeitet mehr als erfolgreich; hatte es doch eine Zuwachsraten von über 12 % in 2011. Steuerfreiheit, die Einhaltung internationaler Standards, niedrige Kosten und eine einmalige Anmeldegebühr lockten ausländische Reeder an. Schiffe mit einer Tonnage von über 11,4 Millionen Tonnen tragen inzwischen die Manx-Flagge.

Nicht zuletzt aus den mit der Unternehmensreform 2006 hervorgegangenen steuerliche Vergünstigungen, die Mitgliedschaft in Sterling-Währungsgebiet (wenn auch mit wirklich eigenständiger Währung, dem Man Pfund) sowie der Verwendung von UK VAT-Nummern (die allerdings in Douglas verwaltet werden), haben die Insel zu einem neuen Finanzzentrum gemacht. Auch Handelsgesellschaften haben sich in den letzten Jahren verstärkt niedergelassen; können doch Güter im Customs & Excise geklärt werden, ohne je physisch auf die Insel gelangt zu sein.

Die Insel verfügt über eine hervorragende Infrastruktur und exzellente Kommunikationseinrichtungen. Douglas ist international über Dublin und Belfast sowie alle namhaften Flughäfen in Grossbritannien gut und schnell erreichbar.

In den letzten Jahren hat sich die Insel zu einem der führenden Captiva-Zentren weltweit entwickelt. Hochinteressant für Versicherungen, von denen sich – gegen Zahlung einer Lizenzgebühr von jährlich 2.000 Pfund und bei völliger Steuerfreiheit – mittlerweile weit über 100 Gesellschaften dort niedergelassen haben.

Wirtschaft

Wirtschaft

Tourismus und Landwirtschaft waren bis vor einigen Jahren die Haupteinnahmequelle der Insulaner. Heute dagegen erwirtschaften über 45.000 vornehmlich britische Gesellschaften mit ihren Offshore-Aktivitäten bereits 50 Prozent des Bruttosozialprodukts. Die Regierung setzt daher verstärkt auf den Ausbau der Insel zum Finanzzentrum. Die Insel gehört der EU-Freihandelszone an und ist mit Ausnahme der Außenpolitik von allen Aspekten der Römischen Verträge ausgenommen. Die Steuergestaltung obliegt eigner Rechtshoheit.

In den letzten 10 Jahren haben sich auf der Isle of Man rund 110 Banken und Finanzgesellschaften und über 200 Versicherungen niedergelassen. Die Bankeinlagen stiegen in den vergangenen zehn Jahren um über 820 Prozent auf rund 85 Milliarden EUR. Auch das Schifffahrtsregister in Douglas arbeitet mehr als erfolgreich; hatte es doch eine Zuwachsraten von über 12 % in 2011. Steuerfreiheit, die Einhaltung internationaler Standards, niedrige Kosten und eine einmalige Anmeldegebühr lockten ausländische Reeder an. Schiffe mit einer Tonnage von über 11,4 Millionen Tonnen tragen inzwischen die Manx-Flagge.

Steuern

Attraktive Steuergestaltungen

Nicht zuletzt aus den mit der Unternehmensreform 2006 hervorgegangenen steuerliche Vergünstigungen, die Mitgliedschaft in Sterling-Währungsgebiet (wenn auch mit wirklich eigenständiger Währung, dem Man Pfund) sowie der Verwendung von UK VAT-Nummern (die allerdings in Douglas verwaltet werden), haben die Insel zu einem neuen Finanzzentrum gemacht. Auch Handelsgesellschaften haben sich in den letzten Jahren verstärkt niedergelassen; können doch Güter im Customs & Excise geklärt werden, ohne je physisch auf die Insel gelangt zu sein.

Die Standard Tax Rate für alle Resident und Exempt Companies beträgt 0 % mit Ausnahme für Banking Business und Isle of Man Immobilien Einkünfte - hier beträgt die Tax Rate 10 %. Es gibt keine Steuern auf Dividenden und Directors Fees bei Nicht-Residents.

Allerdings ist nicht absehbar, inwieweit sich der anstehende Brexit auf die Rahmenbedingungen auswirken wird. Es ist davon auszugehen, dass das die EU-VAT nicht weiter anwendbar sein wird.

Sonstiges

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